1331. Gebet versetzt den Teufel in Angst und Schrecken

1331. Gebet versetzt den Teufel in Angst und Schrecken.
Donnerstag, 12. Februar 2015, 18:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Ich bitte alle Christen in allen Teilen der Welt, mehr Zeit im Gebet zu verbringen, damit sie die Kraft erhalten, die Sünde zu besiegen, die die Welt erstickt, Leid verursacht und Elend nach sich zieht.

Sünde kann durch Gebet zunichte gemacht werden. Das Gebet ist die mächtigste Waffe gegen das Böse, und je mehr ihr euch an Mich, euren Jesus, wendet, desto mehr kann Ich Meinen Widersacher besiegen. Ich verlange nichts von euch, was euer Herz belasten würde, Ich möchte nur, dass ihr Mich bittet, den Sündern zu helfen, dass sie das Böse meiden, das jederzeit in ihrem Herzen aufkeimen kann.

Die Macht Satans ist an einem Punkt angelangt, wo diejenigen, die weder auf Gott vertrauen noch an Ihn glauben, von Satan leicht manipuliert werden. Er stachelt sie auf und führt sie bei jeder Gelegenheit in Versuchung. Der Mensch ist — in Satans Augen — das Spiegelbild Gottes, Der den Menschen nach Seinem Eigenen Abbild geschaffen hat. Satan hasst jeden einzelnen Mensch mit einer Intensität, die euch den Atem rauben würde. Nur der Mensch, der vor diesen Taktiken auf der Hut ist, kann die Wahrheit erkennen, da das Böse viele Formen annehmen kann. Nur der Mensch, der offen für das Wort Gottes ist — der Gott liebt und Ihn kennt — kann durch die Kraft des Gebets den Einfluss des Betrügers abwehren.

Gebet versetzt den Teufel in Angst und Schrecken und lockert den Würgegriff, in dem er die Menschheit festhält. Gebet ist machtvoller als ein Kampfschwert, denn es verwundet den Feind nicht bloß, sondern es vernichtet ihn.

Euer Jesus

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